Scroll Top
Über
RIAD NOGA

Haupthaus


Der weltbekannte “Jamaa el Fna”-Platz mit seinem orientalisch bunten und geschäftigen Treiben ist kaum 10 Minuten zu Fuß von unserem mitten in der Altstadt gelegenen Stadthaus entfernt. Die zwei Gebäudeteile, Haupthaus und Gästeflügel, zeichnen sich insbesondere durch unterschiedliche Farbkompositionen aus. Das Haupthaus, in weichem Beige gehalten, verfügt über einen zum Aufenthalt einladenden Innenhof mit Bougainvilleen, Orangen- und Olivenbäumen, ein Esszimmer mit einem großen Zedernholztisch, einen Aufenthaltsraum sowie zwei Gästezimmer.

Lage

RIAD NOGA befindet sich am Ende einer engen Gasse in einem ruhigen Viertel der Altstadt mit Zufahrtmöglichkeit per Kfz. Abholung mit Taxi vom Flughafen gegen Kostenerstattung wird gerne organisiert. Ein bewachter Parkplatz befindet sich in ca. 200 m Entfernung.
Für Golffreunde gibt es mehrere Anlagen mit jeweils achtzehn Löchern, von denen zwei in weniger als zehn Minuten mit einem „Petit Taxi“ zu erreichen sind.

Ausstattung

Sieben Doppelzimmer, sechs mit Duschbad, eines mit Badewanne, klimatisiert/beheizt.
Aufenthaltsraum: Für bis zu zehn Gäste; Esszimmer: Haupthaus: bis zwölf Gäste;
Gästeflügel: bis zehn Gäste, offener Kamin.
Kostenloses WLAN im ganzen Riad; Telefon in 6 Zimmern; Solarbeheizter 8 x 4 m grosser Swimming Pool mit Gegenstromanlage;
Südbalkon in der ersten Etage des Haupthauses, drei Dachterrassen;
bewachter Parkplatz in ca. 200 m Entfernung;
Haustiere: Willkommen, Graupapagei und Schildkröten vorhanden.

Gästehaus


Zum Gästeflügel gelangt man durch ein traditionelles Holztor, das den Blick auf den türkis gefliesten Swimming Pool und die ihn umgebenden Arkaden freigibt. Hier überwiegen rote und gelbe Farbtöne. Ein weiteres Esszimmer mit Kamin sowie fünf individuell gestaltete Gästezimmer bieten allen erdenklichen Komfort. Der Gästeflügel verfügt über einen kleinen Innenhof sowie zwei grosse Dachterrassen.

Impressionen

Haupthaus

Terrassen

Pool

Speiseräume & Salon

Going Native

Ich kam zum RIAD NOGA mit einem Berg von Gepäck und hohen Erwartungen und landete in einem wundervoll ruhigen Innenhof – dem Hauptmerkmal aller Riads – ein Quell von Licht und Luft mitten im Haus. Alle Räume öffnen sich zum Innenhof, ihre Fenster als auch Türen mit Schlagläden versehen.
Verspielte Brunnen zwischen Zitronenbäumen und Pflanzen in großen Töpfen. Friese aus Mosaik, genannt Zellij, schmücken Wände aus Tadelakt, einem polierten Putz. Teppiche sind über die gefliesten und Terrakotta Böden verstreut und maurische Bögen führen vom Patio in einladende Nischen – Rückzugsgebiete mit Diwanen und Berberkissen. Die Badezimmer erinnern an den gefliesten, unter Kuppeln ausgebreiteten Luxus eines Hammam mit einer Badewanne so groß, dass zwei darin Platz finden. Enge Durchgänge und Treppen führen zu einer Dachterrasse mit Aussicht über die Medina von der Koutoubia Moschee zu den Zinnen eines königlichen Palastes, dahinter die dunkle Silhouette des Atlas Gebirges.
Wenn man sich einmal in so einem Haus niedergelassen hat fällt es schwer es wieder zu verlassen. Ich schlenderte auf der Dachterrasse und genoss meine eigene Vogelperspektive von der Altstadt. Ich trödelte am Pool. Ich aß im Innenhof zu Mittag, köstliches Huhn, gewürzt mit Safran, eingelegten Zitronen und Kreuzkümmel. Ich verzettelte mich in der Bücherei. Ich startete eine Testfahrt auf den Diwanen, sank in die Kissen mit einem guten Buch…. und schlief ein.
Stanley Stewart, “Going Native”, The Sunday Times, London, October 2000, Übersetzung: G. Noack-Späth

Kunst

Bilder und kunsthandwerkliche Gegenstände, die Sie in unserem Haus sehen, können teilweise auch erworben werden.