Über RIAD NOGA > referenzen

Ich kam zum RIAD NOGA mit einem Berg von Gepäck und hohen Erwartungen und landete in einem wundervoll ruhigen Innenhof – dem Hauptmerkmal aller Riads – ein Quell von Licht und Luft mitten im Haus. Alle Räume öffnen sich zum Innenhof, ihre Fenster als auch Türen mit Schlagläden versehen.

Verspielte Brunnen zwischen Zitronenbäumen und Pflanzen in großen Töpfen. Friese aus Mosaik, genannt Zellij, schmücken Wände aus Tadelakt, einem polierten Putz. Teppiche sind über die gefliesten und Terrakotta Böden verstreut und maurische Bögen führen vom Patio in einladende Nischen - Rückzugsgebiete mit Diwanen und Berberkissen. Die Badezimmer erinnern an den gefliesten, unter Kuppeln ausgebreiteten Luxus eines Hammam mit einer Badewanne so groß, dass zwei darin Platz finden. Enge Durchgänge und Treppen führen zu einer Dachterrasse mit Aussicht über die Medina von der Koutoubia Moschee zu den Zinnen eines königlichen Palastes, dahinter die dunkle Silhouette des Atlas Gebirges.

Wenn man sich einmal in so einem Haus niedergelassen hat fällt es schwer es wieder zu verlassen. Ich schlenderte auf der Dachterrasse und genoss meine eigene Vogelperspektive von der Altstadt. Ich trödelte am Pool. Ich aß im Innenhof zu Mittag, köstliches Huhn, gewürzt mit Safran, eingelegten
 Zitronen und Kreuzkümmel. Ich verzettelte mich in der Bücherei. Ich
startete eine Testfahrt auf den Diwanen, sank in die Kissen mit einem
guten Buch…. und schlief ein.

Stanley Stewart, “Going Native”, The Sunday Times, London, October 2000, Übersetzung: G. Noack-Späth

Eine Auswahl von Meinungen zu RIAD NOGA: weiter >

Sitemap | Impressum | © Copyright RIAD NOGA 2016 | Facebook: Riad Noga